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Mai 2019

Fake News und Social Bots – eine Gefahr für die Demokratie?

Frau Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski (Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung an der Universität zu Köln), Herr Prof. Dr. Stefan Stieglitz (Universitätsprofessor für Professionelle Kom­mu­ni­ka­tion in elektronischen Medien/Social Media an der Universität Duisburg-Essen) und Frau Tabea Wilke (Gründerin und Geschäftsführerin des Cyber Intelligence Unternehmens botswatch Technologies GmbH) sprachen am 28.Mai 2019 über die Gefahr von Fake News und Social Bots für die Demokratie sprechen.

Dabei wurden neben grundlegende Fragen ebenso aktuelle Brennpunkte, u.a. Fake News und Social Bots in Wahlperioden, nach Terroranschlägen oder Naturkatastrophen vorgestragen und anschließend im Plenum diskutiert.

November 2018

Erosionstendenzen im Rechtsstaat

... eine Diskussionsveranstaltung mit

  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
  • Gerhart R. Baum
  • Dr. Dr. h.c. Burkhard Hirsch
  • Moderation: Dr. Nikolaos Gazeas, LL.M.
  • Einführung: Prof. Dr. Martin Waßmer

Bundesminister a.D. Gerhart R. Baum, Bundestagsvizepräsident a.D. Dr. Dr. h.c. Burkhard Hirsch und Bundesministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger haben als führende FDP-Politiker und in Ministerämtern die deutsche Innen- und Rechtspolitik maßgebend mitgeprägt. Als das große liberale Trio machen sie das weiterhin. Mit Verfassungsbeschwerden, etwa gegen den großen Lauschangriff, die Online-Durchsuchung und das BKA-Gesetz, haben sie verfassungswidrige Sicherheitsgesetze zu Fall gebracht und den Gesetzgeber immer wieder zu Nachbesserungen gezwungen. Sie stemmen sich gegen die kontinuierliche Zurückdrängung der Freiheit des Einzelnen und die Auflösung der traditionellen rechtsstaatlichen Bindungen. In der Veranstaltung wird es um die aktuellen Erosionstendenzen im Rechtsstaat gehen. Grundlegende Fragen werden ebenso diskutiert wie aktuelle Brennpunkte, u.a. durch die neuen Polizeigesetze, den Staatstrojaner und die Verschärfungen des Asyl- und Ausländerrechts. 

April 2018

Wanderausstellung "Kunst und Strafrecht"

In der Zeit vom 16.04. - 18.05.2018 wird die Wanderausstellung „Kunst und Strafrecht“ im Foyer vor der Aula der Universität zu sehen sein.

Die Ausstellung „Kunst und Strafrecht“ wurde im Jahre 2013 von Herrn Professor Dr. Dr. Uwe Scheffler, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und seinem Team konzipiert und wanderte seitdem schon durch viele Stationen in Europa.

Allen Exponaten ist gemeinsam, dass sie in möglichst anschaulich dargestellter Form jeweils einen „Fall“, der nicht unbedingt Rechtsgeschichte geschrieben haben muss, vielleicht nicht einmal die Gerichte beschäftigt hat, in den Mittelpunkt stellen.

Die Ausstellung wurde am 16.04.18 um 18:00 Uhr in H II mit einem Vortrag eröffnet. 

November 2017

"Und führe uns nicht in Versuchung ..."

Der Förderverein des Instituts für Strafrecht und Strafprozessrecht lud am 7. November 2016 zu der Podiumsdiskussion "Und führe uns nicht in Versuchung ... - Rechtsstaatliche und strafverfahrensrechtliche Probleme des Einsatzes von V-Leuten" ein.

Referenten:

  • Herr RA Stefan Conen, Strafverteidiger und Lehrbeauftragter der FU Berlin
  • Herr RA Dr. Nikolaos Gazeas, Strafverteidiger und Lehrbeauftragter der Universität zu Köln
  • Herr RA Prof. Dr. Ulrich Sommer, Strafverteidiger und Honorarprofessor der Universität zu Köln
  • Herr Oliver Schröm, Journalist, Redaktion der ARD-Sendung „Panorama“
  • Herr Dieter Schürmann, Landeskriminaldirektor - Innenministerium des Landes NRW

Moderation: Prof. Dr. Cornelius Nestler

Juni 2016

Verbot der geschäftsmäßigen Suizidförderung

Der Förderverein des Instituts für Strafrecht und Strafprozessrecht und der Strafrechtsausschuss des Kölner Anwaltverein e.V. luden am 20. Juni 2016 zu der Podiumsdiskussion "Das Verbot der geschäftsmäßigen Suizidförderung" an der Universität zu Köln ein. 

Referenten: 

  • Prof. Dr. Christiane Woopen, Medizinethikerin,Universität zu Köln 
  • Prof. Dr. Ruth Rissing-van Saan, ehem. Vorsitzende Richterin am BGH 
  • Prof. Dr. Wolfram Höfling, Staatsrechtslehrer, Universität zu Köln 
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Kubiciel, Strafrechtslehrer, Universität zu Köln 
  • Dr. Dominik Meiering, Generalvikar des Erzbistums Köln 
  • Prof. Dr. Raymond Voltz, Paliativmediziner, Universität zu Köln
November 2015

50 Jahre keine Strafverfolgung zu Auschwitz - warum erst jetzt wieder?

Am Montag den 2. November 2015, um 19 Uhr, fand der Vortrag "50 Jahre keine Strafverfolgung zu Auschwitz - warum erst jetzt wieder?" von Prof. Dr. Cornelius Nestler statt.

Prof. Nestler, der sich sowohl als Nebenklägervertreter als auch wissenschaftlich seit Jahren mit der Verfolgung von NS-Verbrechen durch die deutsche Justiz befasst, wird eine neue, differenziertere Sichtweise vorstellen.